
Erhältlich als Download, reguläre CD und Special Edition mit Bonus DVD.
Bonus DVD Tracklist:01. Never Let It Die - Live at Download Festival 2009
02. Thirsty and Miserable - Live at Download Festival 2009
03. Hollow Ground - Live at Download Festival 2009
04. Live For This - Live at Download Festival 2009
05. Empty Promises - Live at Download Festival 2009
06. As Diehard As They Come - Live at Download Festival 2009
07. To The Threshold - Live at Download Festival 2009
08. I Will Be Heard - Live at Download Festival 2009
09. Destroy Everything - Live at Download Festival 2009
10. This Is Now - Live at Wacken Open Air Festival 2008
11. The Most Truth - Live at Wacken Open Air Festival 2008
12. Beholder of Justice - Live at Wacken Open Air Festival 2008
13. Defeatist - Live at Wacken Open Air Festival 2008
Plus Making Of the Album Doku
Die Hardcore/Metal-Institution Hatebreed aus Connecticut prügelt sich seit 1994 ihren Weg durch die musikalische Welt. Sie haben typische Bandprobleme wie Mitglieder- und Labelwechsel überstanden und nie klein beigegeben oder etwas bereut. Stattdessen entschieden sie sich immer nach vorne zu gehen, dabei jedoch ihrer Linie treu zu bleiben.
Trotz alledem ruhten sich Hatebreed während der Arbeit an ihrem neuen Studioalbum „Hatebreed" natürlich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Es ist ihr fünfte Studioalbum - wenn man „For The Lions" nicht mitzählt, auf dem die Band Songs von Slayer, Misfits, Agnostic Front, Cro-Mags, Sepultura u.a. coverte - für das die Band einen neuen Plattenvertrag mit ihrer Ex-Labelheimat Roadrunner Records unterzeichnete. Desweiteren kehrte der frühere Gitarrist Wayne Lozinak zur Band zurück.
Von diesen Ereignissen wurde die Band scheinbar mit neuem Leben und frischer Energie infiziert. Es ist, als wäre die Band in einen Jungbrunnen gefallen, ist die Musik doch ausgereifter und technischer als je zuvor.
Jeder Song auf "Hatebreed" ist zum einen das, was man erwartet und zum anderen genau das, was man am wenigsten erwartet. Ein wahnwitziges Paradoxon sozusagen! Oder auch ein Zeugnis der Fähigkeit der Band, sich zu verändern, jedoch ohne dabei zu weit vom Kurs abzukommen.
"Become The Fuse": Schon dieser Song brilliert mit der ausgefeilten Technik, die das gesamte Album ausmacht und wird verstärkt durch Jastas mächtigen Gesang.
"Not My Master": Eine Hymne im klassischen Hatebreed-Style, die einen fetten Refrain und wilde Riffs bietet und sowohl neue als auch langjährige Fans begeistern wird.
"Between Hell And A Heartbeat": Die Band geht über die typischen 2 Minuten Hardcore Hymnen mit einem Song Im Slayer-Stil hinaus, der einem nahezu die Zähne aus dem Zahnfleisch zieht.
"In Ashes They Shall Reap": Eine kreischende Rückkopplung, die an Live-Hardcore Shows im CBGB, New York erinnert, und Sänger Jasta, der anders singt als jemals zuvor - Der Song ist Neuland für Hatebreed. Man merkt den Einfluss von Jastas Zweitprojekt „Kingdom of Sorrow" und es funktioniert hervorragend.
"Hands Of A Dying Man": brennt sich mit einem schnellen, trashigen Riff ein. Ein signifikanter Refrain und ausgefeilte Gitarrenarbeit sorgen für den Rest.
"Everyone Bleeds Now": Dieser Song ist kein großer Stilbruch und gründet sich auf die Hatebreed-Klassiker.
"No Halos For The Heartless": Ohrwurmmelodien, die auch in der Bay Area entstanden sein könnten, ziehen sich durch diesen Song. Die Band offenbart ihre Einflüsse, setzt sie aber in ihrem eigenen, einzigartigen Stil um.
"Through The Thorns": Ein Song mit klassischen Hatebreed-Elementen: starke Lyrics und ein energiereicher und verwüstenden Mosh-Faktor.
"Every Lasting Scar": Ein schöner, giftiger Metalsong. Jasta hat erneut das Selbstbewusstsein neue Dinge mit seiner Stimme auszuprobieren wie z. B. Singen! ;)
"As Damaged As Me": Wie dafür gemacht, an jemanden geschickt zu werden, der dich hintergangen hat.
"Words Become Untruth": Klingt, als hätte man Cro-Mags, Slayer und Testament zusammengekocht und mit HATEBREED gewürzt.
"Undiminished": Die Überraschung des Albums. Ein düsterer, fast vierminütiger Instrumentalsong.
"Merciless Tide": Eine weitere Hatebreed-Hymne bei der die Kids im Moshpit lauthals mitsingen werden.
"Pollution Of The Soul": Ein gebührender Abschluss des Albums: Unverkennbar HATEBREED.
Durch die vielen neuen und unterschiedlichen Elemente auf „Hatebreed" ist es klar, dass diese Band weiterhin den Mut hat, ihre kreativen Grenzen zu testen und auszubauen. Die musikalisch-experimentellen Risiken, die die Band auf sich genommen hat, werden sich auzahlen, sobald die Fans die ersten Töne von „Hatebreed" hören.











