Dark Ages

Dark Ages
Künstler: Soulfly
VÖ Datum: 30. September 2005
Album Beschreibung:
Mastermind Max Cavalera, Anführer der innovativen Metal-Krieger von Soulfly und Gründer der renommierten Sepultura, kehrt mit dem wohl eindringlichsten, heaviesten Werk in seinem bisherigen Schaffen von Soulfly zurück: „Dark Ages“ kombiniert eine ungefilterte, wiederentdeckte Old-School-Aggressivität mit einnehmend experimentellen Ausflügen in die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Kulturen. Gerade diese mutige Herangehensweise ohne jegliche erkennbare Scheu über den Tellerrand zu blicken, macht die Musik von Soulfly seit mittlerweile fünf Alben aus:
Bewaffnete sich Mr. Cavalera zwar mit derselben Band, wie auch schon zu der letztjährigen Veröffentlichung „Prophecy“ (Gitarrist Marc Rizzo, Drummer Joe Nunez, Bassisten Bobby Burns und Dave Ellefson), so hält er trotzdem seine Tradition aufrecht, diverse Gastmusiker (z. B. S.O.D.’s Billy Milano) auf seine Alben einzuladen. Und somit immer wieder musikalische Grenzen einzureissen. Wie auch schon bei den beiden Vorgängeralben hat auch auf „Dark Ages“ der Meister selbst als Produzent fungiert und das Mischen Terry Date (u.a. Deftones, Pantera etc.) überlassen. Und auf den Reisen durch verschiedene Länder (Türkei, Serbien, Russland und Frankreich) wurden die unterschiedlichsten Kulturen eingefangen. So nahm aber dieses Mal Max Cavalera nicht nur mit ausländischen Künstlern auf, sondern versuchte ebenso ungewöhnliche und landestypische Geräusche aufzufangen und in den Soundteppich einzuweben.
Das Charisma und die Lebenserfahrung eines gereiften Musikers und Menschen, in mutiger, ehrlicher Weise in Töne gegossen.
Kurz: ein Meisterwerk.
Bewaffnete sich Mr. Cavalera zwar mit derselben Band, wie auch schon zu der letztjährigen Veröffentlichung „Prophecy“ (Gitarrist Marc Rizzo, Drummer Joe Nunez, Bassisten Bobby Burns und Dave Ellefson), so hält er trotzdem seine Tradition aufrecht, diverse Gastmusiker (z. B. S.O.D.’s Billy Milano) auf seine Alben einzuladen. Und somit immer wieder musikalische Grenzen einzureissen. Wie auch schon bei den beiden Vorgängeralben hat auch auf „Dark Ages“ der Meister selbst als Produzent fungiert und das Mischen Terry Date (u.a. Deftones, Pantera etc.) überlassen. Und auf den Reisen durch verschiedene Länder (Türkei, Serbien, Russland und Frankreich) wurden die unterschiedlichsten Kulturen eingefangen. So nahm aber dieses Mal Max Cavalera nicht nur mit ausländischen Künstlern auf, sondern versuchte ebenso ungewöhnliche und landestypische Geräusche aufzufangen und in den Soundteppich einzuweben.
Das Charisma und die Lebenserfahrung eines gereiften Musikers und Menschen, in mutiger, ehrlicher Weise in Töne gegossen.
Kurz: ein Meisterwerk.
1. Dark Ages
2. Babylon
3. I and I
4. Carved Inside
5. Arise Again
6. Molotov
7. Frontlines
8. Innerspirit
9. Corrosion Creeps
10. Riotstarter
11. Bleak
12. (The) March
13. Fuel the Hate
14. Staystrong
15. Soulfly V
Profil
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