
Wieder hat es die Band in die Vespa Studios verschlagen, wo sie gemeinsam mit den Produzenten Eric Ratz (Billy Talent) und Kenny Luong (Billy Talent) mit "Bears, Mayors, Scraps and Bones" einen unerwartet harten Cut in ihrer musikalischen Linie vollzogen hat - eine straffe Rhythmusabteilung, ein rauer, zähnefletschender Gitarrensound und eine stimmliche Performance, die Leadsänger Liam Cormiers musikalische Leidenschaft zum Ausdruck bringt.
„This is definitely the best representation of our live sound," sagt Cormiers stolz, mit der Anmerkung, dass die Platte von zahlreichen Vorproduktionen und den damit einhergehenden Verfeinerungen jedes noch so kleinen Details, enorm profitiert hat.
Die Bats haben es keinesfalls verlernt, durch smarte Lyrics zu begeistern. Diese Platte zeigt die Kanadier auf ihrem Höhepunkt. Seit Hail Destroyer, haben die für den Juno Award nominierten Cancer Bats die Seiten unzähliger Top-Magazine geziert, darunter Kerrang!, Alternative Press, NME, und Exclaim!. Auf ihrem musikalischen Streifzug eroberten sie die Bühnen des SXSW, Taste Of Chaos, Download Festival, Edgefest, Leeds und Reading, und konnten sich neben Schwergewichtern wie Rise Against, Billy Talent, Alexisonfire, Bring Me The Horizon und Bullet For My Valentine behaupten.
Und dennoch ist es - damals wie heute - das größte Anliegen der Band, ihre Musik mit Menschen zu teilen, die sich dafür begeistern.
„I'd just love for everyone to be able to hear this thing," äußert sich Cormier über die neueste Schöpfung der Band. DAS sind die Cancer Bats, ungeschminkt und authentisch. Somit sieht Cormier die Platte, trotz Veränderung, nicht als Versuch, neue Fans für die dunkle Seite zu gewinnen: „If you hate our band, you'll hate this record." Ausgehungerte Bats Fans werden jedoch voll auf ihre Kosten kommen, die hohen Erwartungen werden sicherlich nicht enttäuscht.












